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Mit dem Wohnmobil per Fähre nach Norwegen reisen

Mit dem Wohnmobil per Fähre nach Norwegen

Ihnen stehen sämtliche Fährüberfahrten für Wohnmobile nach Norwegen zur Verfügung. Zum Beispiel können Sie die Fährverbindung von Kiel nach Oslo, von Hirtshals nach Larvik oder von Hirtshals nach Kristiansand in Norwegen nehmen.

Die Preise werden von Angebot und Nachfrage bestimmt, deshalb können sie von Tag zu Tag und Saison zu Saison variieren. Wir versprechen Ihnen, in unserem schriftlichen Angebot, den zum gewünschten Abfahrtstermin (je nach Verfügbarkeit) den günstigsten möglichen Reisepreis anzubieten.

Angebot für die Überfahrt mit Wohnmobil anfordern

Persönliche Daten

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Reisedetails

Anzahl der Reisenden

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Strecke Hinfahrt

Strecke Rückfahrt


Kabinen Hinfahrt

Kabine Rückfahrt


Wohnmobile die mitgenommen werden.

Geben Sie die Höhe und Länge des Größten Wohnmobil (Gespann) an welches Sie mitführen!

1
2.60 Meter
5 Meter


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Mit dem Wohnmobil nach Norwegen

Norwegen ist bekanntlich nicht einfach „mal eben um die Ecke“ und eine Reise nach Norwegen, besonders mit dem Wohnmobil bedarf etwas Vorbereitung. Die Straßen durch Norwegen sind sehenswert, aber halten auch einige Überraschungen für Urlauber parat.

Anreise mit dem Wohnmobil

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wer spontan ist, hat es leichter. - Sprüche – die nicht weiterhelfen, aber trotzdem einen Funken Wahrheit beinhalten.

Mit dem Wohnmobil kann mit verschiedenen Fähren übergesetzt werden. Ob diese nun von Color-Line, Fjord-Line, Stena-Line nach Norwegen / Schweden verschiffen oder Scandline nach Dänemark. Die Fähren, außer die Schnellfähre „Superfast“, können Wohnmobile mitnehmen. Die Preise für die Überfahrten sind in der Regel Tagespreise die sich nach Angebot und Nachfrage richten. Wer hier spontan sein kann, kann an den Fährkosten richtig sparen.

Das haben Sie uns gesagt

Wir sind ein paar Tage auf Abruf in Dänemark geblieben um den günstigsten Tagespreis zu erhaschen. Das Schnäppchen bei der Fähre hat zwar der Aufenthalt in Dänemark gekostet, so hatten wir dort aber auch ein paar schöne Tage und konnten uns dort umsehen und entspannen.

Zitat: Ulrike
Unsere Überfahrt mit der Color-Line ging ohne Probleme von statten. Hatten wir schon sehr früh gebucht. Wie wir erfuhren ging der Preis am nächsten Tag runter, aber da waren wir schon in Stavanger. Die Route an der Küste ist mit einem Wohnmobil als Anfänger nicht leicht zu fahren, aber sehr sehenswert.

Zitat: Klaus
Wir sind mit der Fähre ja nach Schweden rüber und von dort die Straße Schweden, Finnland, Norwegen einmal komplett hochgefahren. Krass, was wir alles gesehen haben. Was die Familie was beim ersten Zusammentreffen toll fand, aber ab da manchmal etwas nervte, waren die Rentiere auf der Strasse.

Zitat: Werner


Grundlegende Fakten besorgen

Sie müssen sich vor ihrer Reise über ein paar Dinge Gewissheit verschaffen. Gerade wenn Sie mit dem Wohnmobil in abgelegenere Gegenden fahren und dort verweilen, müssen Sie sich über eine Dinge vorher klar sein:

  • Wie lange brauche ich im Notfall zu einem Arzt?
  • Wo finde ich den nächsten Arzt?
  • Wo finde ich die nächste Werkstatt und Tankstelle?

Zu allem was unbedingt nötig und wichtig ist, gesellen sich dann noch die besonderen Reisewünsche.

  • Möchten Sie baden gehen? Wo kann man das?
  • Möchten Sie vielleicht freilebende Elche sehen?
  • Möchten Sie Angeln?

Die Möglichkeiten sind vielfältig, dass diese hier kaum alle aufgezählt werden können.

Informationen

Angeln - In Norwegen benötigen Sie nur für das Angeln im Süßwasser, Flüssen und Seen einen Extraschein Angelschein, den Sie in der Regel an der nächstgelegenen Tankstelle oder Wohnhaus erhalten. In allen Salzwassergebieten, Fjord und Meer ist das Angeln frei.

Grillen und offenes Feuer – ist in Norwegen, außer in dem Zeitraum 15. April bis 15 September, gestattet. Fern halten müssen Sie sich allerdings von Nationalparks und den gekennzeichneten Naturschutzzonen.

Camping – ist in Norwegen fast überall erlaubt. Es gibt ein paar kleinere Einschränkungen wie die Entfernung zum nächsten bewohnten Haus. Hier müssen mindestens 150 Meter dazwischen liegen. Auch ist das „wilde Campen“ nur auf „nicht eingezäunten“ Gebieten ohne weiteres erlaubt. Bei einer Rundreise mit dem Wohnmobil bekommen Sie hiermit in der Regel kein Problem. Erst wenn Sie länger als zwei Nächte an ein und demselben Platz übernachten, wird eine Erlaubnis nötig.

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